Besonders positiv in das neue Jahr sind die Technologiemetalle gestartet. Die Rohstoffe, die in E- Automobilen und zur Energiewende gebraucht werden. Sie heißen: Gallium, Indium, Germanium und Rhenium. Diese Elemente werden zunehmend in Photovoltaikanlagen, Batterien, Windkrafträdern aber auch für Supercomputer und den Ausbau des Glasfasernetzes verwendet.

 

Obwohl die ersten Preissprünge in diesem Jahr schon zu beobachten waren, stehen wir am Anfang eines wohl sehr langlaufenden Trends. Und die derzeitigen Einstiegspreise sind noch als sehr niedrig anzusehen.

 

Die meisten der o.g. Metalle werden an keiner Börse gehandelt, da die Produktionsmengen so gering sind, dass der Finanzmarkt außen vor bleiben muss. Bis auf dem Edelmetall Silber, werden all diese Elemente zu 100 % in der Industrie verbraucht. Wie gering die Produktionsmengen sind, bzw. wie selten sie gegenüber den Basismetallen sind, zeigt folgende Tabelle:

 

Investoren können an diesen äußerst interessanten Markt nur teilnehmen, wenn sie die Ware tatsächlich auch physisch erwerben. Dafür gibt es jetzt einen Warenankaufsplan – Physical. Dieser ermöglicht es den Investoren monatlich oder/und einmalig sechs Technologiemetalle zu kaufen. Darüber hinaus können die Edelmetalle Gold und Silber je nach Belieben zugemischt werden.

 

Sowohl die Technologiemetalle als auch die Edelmetalle werden nach Kauf in Hochsicherheitslagern bzw. Tresoren verwahrt. Ein echtes Sachwertprodukt, welches alle zukünftigen Krisen gut überstehen dürfte und Käufern ein gutes Gefühl vermittelt.

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Indium und Gallium - Hafnium - Germanium - Rhenium 

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